Aroy-D Thai Bistro Köln

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Travel 

 

Köln/Bonn - Bangkok oder Phucket 

 

 

 

 

Vorsicht! 

1. KÖNIGSPALAST-FALLE: 

In der Nähe jeder Touristenattraktion – aber vor allem beim Grand Palace – kann es vorkommen, dass Ihnen ein vermeintlicher Wärter in Uniform sagt, der Palast sei aus irgendwelchen Gründen geschlossen. Das ist nur in den seltensten Fällen der Fall, z.B. bei einem königlichen Event. Deshalb: Ignorieren und direkt zum Haupteingang gehen. Sonst landen Sie in irgendeinem Edelstein-Shop oder einer Schneiderei.


2. EDELSTEIN-FALLE:

Sind Sie auch kein Edelstein-Experte? Dann lassen Sie sich auf keinen Fall einen funkelnden Klunker aufschwatzen. Sie können weder vor Ort die Echtheit noch den Wert prüfen.  


3. WECHSELGELD-FALLE:

In touristischen Gebieten kommt es immer wieder vor, dass Shop-Betreiber es ausnutzen, dass die Gäste aus dem Ausland mit dem einheimischen Geld nicht vertraut sind, und geben Ihnen zum Beispiel 500 statt 1000 Baht heraus. Deshalb gilt: Das Wechselgeld immer kontrollieren!


4. JET-SKI-FALLE:

Nach einer vergnüglichen Spritztour mit dem Jet Ski kann das eiskalte Erwachen kommen, indem Ihnen der Vermieter versucht, Kratzer und Dellen nachzuweisen und zu verrechnen. Deshalb bei allem, was Sie mieten, unbedingt im Vertrag oder vor unabhängigen Zeugen vorab alle Defekte und Kratzer dokumentieren.


5. SEX-SHOW-FALLE:

Patpong in Bangkok kann zu einer großen Touristen-Falle werden. Glauben Sie keinem auf der Strasse, der Ihnen eine kostenlose Sex-Show verspricht, wo die Getränke nur 100 Baht kosten, denn das gibt es nicht. Sie werden am Ende mehrere tausend Baht bezahlen oder Prügel riskieren, sollten Sie sich weigern, zu bezahlen.

6. BAHNHOFS-FALLE:

Offiziell gekleidete Menschen nehmen Sie vor dem Bahnhof Hualamphong in Bangkok in Empfang und bieten Ihnen an, Tickets und Sitzplätze zu buchen. Diese bringen Sie jedoch in ein Reisebüro in der Nähe, tun so als ob sie den Bahnhof anrufen, um einen Zug zu reservieren. Finale Aussage: alles ist ausgebucht und die einzige Transportmöglichkeit sei einer ihrere Busse...


7. FLUGHAFEN-TAXI-FALLE:

Sie werden bei Ihrer Ankunft in Bangkok auf Taxifahrer stoßen, die Ihnen anbieten, für 500-1000 Baht in die Stadt zu fahren. In Wirklichkeit kostet die Fahrt mit dem Taximeter rund die Hälfte. Gehen Sie zum "public taxi stand" und bestehen Sie immer darauf, dass der Taxifahrer den Taximeter einschaltet.

8. BUS-FALLE:

Immer wieder berichten Touristen, dass ihnen in Billig-Bussen über Nacht Wertgegenstände aus den Taschen gestohlen wurden.  Lieber für ein paar Baht mehr ein offizielles, bequemes und klimatisiertes Verkehrsmittel nehmen , und keinen privaten Bus. 


9. MIETWAGEN-FALLE:

Wenn Sie nicht über die großen Verleihfirmen wie Sixt oder Avis buchen möchten, sondern lieber einen günstigen Insel-Jeep beim Thai um die Ecke, dann gilt: niemals ihren Reisepass oder andere wichtige Dokumente als "Deposit" hinterlegen. Wenn Sie Pech haben, sehen sie diese nie wieder. Faustregel: immer über das Hotel buchen lassen und keine Verträge unterschreiben, die nur auf Thai ausgestellt sind. 


10. SCHWANGERE-FREUNDIN-FALLE:

Ein populärer Trick kommt von Ihrer Long-Distance-Freundin, welche Ihnen – und fünf anderen – schreibt, dass sie schwanger von Ihnen ist und Geld für die Abtreibung oder das Baby braucht. Es soll im Isaan sogar ein Medikament geben, welches den Bauch anschwellen lässt. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie Vater werden, reisen Sie zurück und machen mit der Frau einen Ultraschall!


Vergessen Sie nicht, dass die meisten Betrüger erfolgreich sind, weil sie mit der Unwissenheit oder der Gier ihrer Opfer spielen. Ist etwas zu gut um wahr zu sein, dann ist es garantiert nicht gut.